EPK vs. Website: Was Veranstalter wirklich sehen wollen

Klassische Press Kits sind statisch und schnell veraltet. Warum eine gut strukturierte Website das bessere EPK ist – und wann beides Sinn ergibt.
PDF-Press-Kits gehören seit Jahrzehnten zum Musikgeschäft. Doch das, was Veranstalter heute wirklich brauchen, sieht anders aus: aktuell, mobil, sofort verfügbar.
Was ist ein EPK?
Ein Electronic Press Kit (EPK) ist eine kompakte Sammlung von:
- Biografie
- Pressefotos
- Pressezitaten und Reviews
- Audio- und Videolinks
Klassisch wird es als PDF per E-Mail verschickt oder in einer Cloud abgelegt.
Das Problem mit klassischen EPKs
EPKs sind statisch. Das hat in der Praxis drei Schwächen:
- Schwer zu aktualisieren – jede Änderung bedeutet ein neues PDF
- Schnell veraltet – Termine, Besetzung oder Pressezitate ändern sich
- Selten mobil optimiert – viele PDFs sind auf dem Smartphone unleserlich
Die Website als lebendiges EPK
Eine gut strukturierte Website übernimmt heute die Funktion eines EPK – und geht weit darüber hinaus:
- Immer aktuell, ohne neue Versionen verschicken zu müssen
- Direkt auffindbar über Google
- Strukturiert, klar und auf jedem Gerät lesbar
- Flexibel erweiterbar um Hörproben, Videos, Termine, Press-Bereich
Was Veranstalter wirklich wollen
Booker:innen treffen die ersten 80 % ihrer Entscheidung in unter einer Minute. Sie wollen:
- schnell verstehen, wer du bist und was du machst
- aktuelle Infos ohne Telefon-Ping-Pong
- direkten Zugang zu Musik, Videos und druckfähigen Fotos
Eine gut gebaute Website erfüllt genau das – und ein dedizierter Press-Bereich macht den Unterschied zwischen "interessant" und "gebucht".
Fazit
Ein EPK kann als ergänzendes PDF sinnvoll sein – etwa für Förderanträge. Aber für die alltägliche Booking-Arbeit ist deine Website die langfristig bessere Lösung.
Wenn du einen professionellen Press-Bereich für Veranstalter brauchst, schau dir unsere Press-Kit-Websites an oder durchstöbere das Portfolio.